
Strophe 1
Ich lauf’ die Wege, die wir beide kannten,
und jeder Schritt erzählt von dir.
Du kommst vorbei wie kalter Regen—
kurz schmerzt es, doch ich bleib bei mir.
Ich war zu lang dein stiller Orbit,
hab mich gedreht nur um dein Licht.
Doch irgendwann wird selbst ein Schatten
zu dunkel, wenn die Sonne bricht.
Pre-Chorus
Und ja, ich denk’ noch viel zu oft,
was wär’, wenn du noch bei mir wärst.
Doch irgendwas in mir sagt leise:
„Lass los, es tut dir gut, auch wenn’s schwerfällt.“
Refrain
Ich steh’ nicht mehr halb in deinem Schatten,
auch wenn mein Herz dich noch versteht.
Du bist noch warm in meinen Nächten,
doch nicht so nah, dass es mich dreht.
Ich steh’ nicht mehr halb in deinem Schatten—
ich seh' mich klarer ohne dich.
Und wenn ich fall’, dann fall’ ich forward,
nicht zurück in dein Gesicht.
Strophe 2
Du bist ein Lied, das ich noch leise summe,
ein Refrain, der irgendwo bleibt.
Doch jeder Ton wird ein Stück leiser,
je weiter ich mich von dir schreib’.
Ich such nicht mehr nach deinem Echo,
nicht mehr nach deinem „Bleib doch da“.
Ich hab gelernt, nicht jeden Abschied
als etwas Schlechtes zu betracht’n.
Bridge
Vielleicht bleibt Liebe nie ganz sauber,
vielleicht tut sie weh, bis sie vergeht.
Doch was auch bleibt, ist dieses Wissen:
Ich find’ zurück, wohin ich geh’.
Refrain
Ich steh’ nicht mehr halb in deinem Schatten,
auch wenn mein Herz dich noch versteht.
Du bist noch warm in meinen Nächten,
doch nicht so nah, dass es mich dreht.
Ich steh’ nicht mehr halb in deinem Schatten—
ich lass’ dich drin, wo’s richtig ist:
Ein gutes Stück in meinen Seiten,
doch kein Kapitel, das mich frisst.
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